Amazonas-Brände: Gefährlicher Mix aus Mensch und Dürre

Amazonas-Brände: Gefährlicher Mix aus Mensch und Dürre

Die Welt hält den Atem an. Die grüne Lunge unserer Erde steht nun schon seit mehreren Wochen großflächig in Flammen. In Südamerika sind Bränder keine Seltenheit, doch das Feuer nimmt diesmal größere Maße an. Schuld daran: Der Mensch und eine langanhaltende Dürre. 

Bisher bekannt ist, dass es sich um geplante Brandstiftung handelt und fehlender Regen die Ausbreitung vorantreibt. Dürren im Amazonas sind nun auch schon seit einigen Jahren ein Thema. Diese trocknen den Dschungel immer weiter aus.

“Die Niederschlagsmenge am Amazonas hängt vom Wald ab. Das Abholzen und Brandroden verringert die Wolkenbildung und den Regen in der Region. Das ist Brasiliens Hauptbeitrag zur globalen Erwärmung. Es ist unerlässlich, die Waldzerstörung JETZT zu stoppen – aber ebenso unerlässlich ist es, dass die Industrienationen ihren Ausstoß an Treibhausgasen verringern. Ansonsten werden wir die Dürre, die das Leben von tausenden Menschen hier beeinflusst, in Zukunft häufiger erleben.”

Dr. Carlos Rittl, Greenpeace (https://www.youtube.com/watch?v=BQ1bSge3oEs)

Einzige Hoffnung: Die Regenzeit

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